HEUREKA 2020: Call for Papers gestartet

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Die HEUREKA Konferenz gehört zu den wichtigsten Mobilitätskonferenzen im deutschsprachigen Raum.

Die HEUREKA Konferenz geht in die nächste Runde. Seit Jahrzehnten gehört sie zu einer der wichtigsten Mobilitätskonferenzen im deutschsprachigen Raum, zu der sich Forscher und Anwender von Entscheidungs- und Optimierungsverfahren im Verkehrswesen treffen. Zwei wichtige Termine sollten Sie sich also in Ihrem Kalender markieren: Letzter Tag zur Einreichung Ihres Beitrags ist der 5. Juli 2019, die Konferenz selbst findet am 1. und 2. April 2020 in Stuttgart statt.

Noch mehr Sichtbarkeit für Ihre Beiträge
Einen guten Beitrag für die HEUREKA zu schreiben – das kostet Zeit und Mühen. Daher werden Ihre Ergebnisse bei der HEUREKA 2020 nicht nur im Rahmen Ihrer Präsentation und im Tagungsband für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz sichtbar, sondern auch als Open-Access-Beitrag über die FGSV-Datenbank „Tagungsdokumentation online“. Damit wird dem viel genannten Wunsch nach mehr Sichtbarkeit der Konferenzbeiträge bei der HEUREKA genüge getan.

Noch mehr Sichtbarkeit für die Konferenz
Für die HEUREKA ’20 gibt es etwas besonderes: Unter www.fgsv-heureka.de hat die HEUREKA jetzt ihren eigenen Webauftritt. Dort finden Sie alle wichtigen Termine, die Vorlagen für die Einreichung Ihres Beitrags sowie den Link zum Online-System EasyChair, über welches die HEUREKA nun die Einreichungen und Begutachtung der Beiträge managt.

Nutzen Sie die Gelgenheit, Ihre Arbeit einem großen Fachpublikum zu präsentieren.

Noch mehr Qualität der Konferenzbeiträge
Ihren HEUREKA-Beitrag können Sie zu einem der traditionellen Themenbereiche einreichen. Dazu gehören z.B. Nachfragemodellierung, Gestaltung von Liniennetzen und Fahrplänen im ÖV sowie Logistik. Frisch hinzugekommen ist das Thema „maschinelles Lernen und KI im Verkehr“. Neu ist, dass Sie bereits bei der ersten Einreichung Langfassungen (6 – 15 Seiten) einreichen müssen. Jeder Beitrag wird von zwei Reviewer begutachtet, um allen HEUREKA-Teilnehmern eine qualitativ hochwertige Konferenz zu bieten.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um innovative Projekte oder Forschungsarbeiten, die Sie mit PTV Visum, PTV Vissim oder PTV Viswalk durchgeführt haben, einem großen Fachpublikum zu präsentieren.

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Über Johannes Schlaich

Johannes Schlaich is Professor for Mobility and Transport at the Beuth University of Applied Sciences in Berlin. He holds a PhD in civil engineering from the University of Stuttgart, where he focused on using innovative data collection methods such as mobile phone data for monitoring service quality and analyzing route choices. In his eight years in the private sector he worked in leading roles as product manager at PTV Group and Deutsche Bahn.